26 September 2016 | Der Standard (Austria)

Orchester Wiener Akademie: Der virtuelle Kugelkopf des Dirigenten

[…] Mit zwei 3D/360-Grad-Kameras aufgenommen, die das räumliche Sehen zweier Augen imitieren, lässt sich  die Aufführung (DER EROICA-SYMPHONIE BEETHOVENS AM URAUFFÜHRUNGSORT IN WIEN) entweder aus einer Publikumsperspektive oder unmittelbar im Orchester erfahren, wobei jede Kopfbewegungen des Nutzers registriert wird, sodass sich sowohl das Bild als auch der dynamische Raumklang wie im echten Saal ändert. Somit kann auch ein nie besuchter Konzertraum erlebt werden, als wäre man da gewesen. […]
– Daniel Ender

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11 December 2016 | KURIER (Austria)

Konzertbesuch mit Datenbrille

[…]Ein Wiener Unternehmen beschäftigt sich mit den weiterführenden Möglichkeiten, die die VR-Technologie für die Klassik bieten kann. Dem KURIER führten Frank Stahmer und Kurt Danner von Bellevue Virtual Media einen VR-Film vor, in dem Dirigent Martin Haselböck und sein Orchester, die Wiener Akademie, Beethovens „Eroica“am Uraufführungsort, dem Palais Lobkowitz, spielen. Setzt man die VR-Brille auf, sitzt man plötzlich ganz knapp neben Haselböck, kann in seine Noten und den Musikern auf die Finger schauen. Klassik, aus einer ganz neuen Perspektive heraus. […]
– Georg Leyrer

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